Nachrichten aus dem

 

 

HAUS

 

 

 

DER

 

 

 

STILLE

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Februar / März 2004

Liebe Freundinnen und Freunde des Hauses der Stille,

liebe Mitglieder des Trägerkreises!

 

In den Monaten Februar und März befinden wir uns in der Passionszeit. Es ist die Zeit, in der wir uns des Leidens Jesu erinnern. Wir öffnen uns der Realität des Schmerzes und des Todes im Leben Jesu, im Leben anderer Menschen und Wesen und in unserem eigenen Leben. Der Realität des Schmerzes, des Leidens und des Todes standzuhalten, ist eine große Herausforderung. Allein das Wahrnehmen von Schmerz, Leid und Tod bei einem anderen lebenden Wesen, und erst recht bei einem Menschen ist für uns schon schmerzvoll. Und erst recht dann, wenn wir hilflos sind, wenn wir den Schmerz nicht lindern können, wenn wir es nicht vermögen den Tod zu verhindern. Was sollen wir dann tun, wenn wir solches Leid bei einem anderen wahrnehmen? Können wir mitleiden, können wir mittrauern, können wir mitsterben? Oder würden wir nicht lieber über den Schmerz und das Leid hinweggehen, um uns Angenehmerem zuzuwenden?

Schmerz, Leiden und Tod sind unvermeidliche Tatsachen unseres eigenen und des Lebens anderer lebender Wesen und Menschen. Wir können ihnen nicht ausweichen, wir können sie nicht aus unserem Leben verbannen. Sicherlich, wir können und müssen da, wo wir es vermögen, Leid und Schmerz lindern. Aber wir dürfen nicht der Illusion verfallen, dass wir dem Tod wirklich etwas entgegensetzen könnten. Wir können protestieren gegen einen unzeitigen Tod, gegen tödliche Lebensbedingungen, die von Menschen verschuldet werden. Aber wo verläuft die Grenze? Was ist die angemessene Länge eines menschlichen Lebens? 40 Jahre oder 80 Jahre? Wenn ein Kind in den ersten Lebenstagen, in den ersten Lebensjahren stirbt, z. B. an einem angeborenen Herzfehler, können wir dies, sollen wir dies akzeptieren? Welchen Schmerz, welches Leid und welchen Tod sollen und können wir akzeptieren und gegen welchen müssen wir protestieren?

Es gibt einen Schmerz, ein Leid und einen Tod, dem wir nicht ausweichen können, sondern der notwendig und unabtrennbar zu unserem Leben gehört. Es gibt kein Leben ohne Leid, Schmerz und Tod. Leben und Tod gehören untrennbar zusammen. Eine Tatsache, der wir nicht gerne ins Gesicht schauen. Eine Tatsache, die uns schwer fällt anzunehmen. Letztlich aber können wir ihr nicht ausweichen, können wir die dunkle Seite des Lebens nicht aus unserem Leben verbannen. Wir würden es so gerne und wir tun viel dafür, um auszuweichen, um diese Realität unseres Lebens zu vergessen, um sie zu verdrängen.

Zwar zeigt man auch in unseren öffentlichen Medien Bilder von Krieg, Gewalt und Leid, aber doch meist so, dass wir uns gut auf Distanz halten können. Die wirkliche Realität unserer menschengemachten Zerstörung wird letztlich kaum gezeigt. Man zeigt nur, was sich gerade gut verkauft, was opportun ist. Der Völkermord in Tschetschenien wird seit Jahren totgeschwiegen. Dass im Kongo in den letzten Jahren sechs Millionen Menschen im Bürgerkrieg umgekommen sind, will kaum jemand wissen. Dafür zeigen uns die Medien und die Werbung Bilder von fröhlichen, lebenslustigen, ständig Party feiernden Menschen, jung, kraftvoll, ausgelassen. Und manchmal glauben wir wirklich, dass das Leben als ganzes so sein könnte – eine glückliche Party bis ans Ende.

Dagegen stellt das Christentum den Erlöser als einen am Kreuz leidenden und sterbenden Menschen dar. Das Bild eines qualvoll sterbenden Menschen – eine Zumutung für unsere Spaßgesellschaft. Eine ständige Störung und Irritation. Eine eindringliche Erinnerung an ein ungeliebtes Faktum unseres Lebens. Hier, in diesem Bild des am Kreuz sterbenden Jesus sehen wir, was die bittere Konsequenz ist, wenn wir als Menschen nicht bereit sind, die Realität des Leidens, des Schmerzes und des Todes für uns selbst anzunehmen.

Den Tod, den wir bei uns selbst nicht akzeptieren, den wir bei uns selbst um jeden Preis bekämpfen, dieser Tod wird sozusagen aus uns herausgestellt in die Welt hinein, in unsere Beziehungen hinein. Und dort wird er dann in seiner zerstörenden Kraft wirksam.

Der Zusammenhang ist ein sehr einfacher und simpler: um so mehr wir den Tod und das Leiden und den Schmerz als Teil unseres eigenen Lebens nicht akzeptieren und annehmen, um so mehr werden wir versuchen schmerzfrei und leidfrei zu leben, um so mehr werden wir versuchen die Realität des Todes für uns selbst zu bekämpfen. Und um so stärker wir diesen Kampf führen, um so egoistischer und selbstbezogener werden wir werden.

Genau dies hat Jesus angeprangert. Genau diesen Egoismus hat er bei den angesehenen, den reichen, den religiösen Führern diagnostiziert. Ihre Eitelkeit, ihr Machtstreben, das sie mit Religion tarnten und rechtfertigten, hat er entlarvt. Und da sie nicht bereit waren, auf ihre Macht, ihren Einfluss, ihre gesellschaftlich privilegierte Position zu verzichten, haben sie Jesus aus dem Weg geschafft. Nicht Gott, bzw. die Liebe zu Gott, ist die Macht, die in ihrem Leben wirksam wurde, sondern der Tod hatte sie fest im Griff. Der Tod, die Vernichtung, das Nichts, das Teil ihres eigenen Lebens ist, dies haben sie auf Jesus gelegt.

Dieser verhängnisvolle Zusammenhang, den wir im Leiden und Sterben Jesu erkennen können, er gilt nicht nur für damals, für Jesus, er ist universell, er gilt bis heute. Auch heute und für uns gilt: Um so mehr wir den Tod bekämpfen, um so mehr beherrscht er uns. Und um so mehr wir das Leiden, den Tod, das Nichts nicht als Teil unseres Lebens annehmen, um so mehr werden wir diese Mächte nach draußen stellen, in unsere Welt, in unsere Beziehungen hinein. Die Wirkung dort muss nicht immer gleich dramatisch sein, aber wir setzen ein zerstörerisches Potential frei.

Und wir können dies im größeren Zusammenhang dann als Zerstörung, als Krieg, als Gewalt erkennen. Der Irak-Krieg und die Okkupation des Irak ist dafür ein aktuelles Beispiel. Die Gier US-Amerikas nach Macht, nach globaler Beherrschung, die Gier nach der Sicherung des Öls, das für die Volkswirtschaft der USA so wichtig ist, diese Gier und die Gewalt, die daraus resultiert, ist der verdrängte eigene Tod. Die eigene Begrenztheit, die eigene Endlichkeit wird nicht angenommen, sondern man versucht die eigenen Grenzen mit Gewalt zu erweitern. Die Gier nach einem eigenen Leben in Wohlstand und Luxus, der Versuch das eigene Leben, die eigene Nation so weit es geht materiell abzusichern schlägt um in Gewalt, in Krieg. Um solches zu kaschieren wird vorsätzlich und gezielt gelogen: Bis heute ist von den angeblichen Massenvernichtungswaffen, die die USA und Großbritannien angeblich so unmittelbar bedrohten, nichts gefunden. Selbst der von den USA selbst beauftragte Inspektor, der diese Massenvernichtungswaffen finden sollte, hat geäußert, dass er nicht glaubt, dass noch welche zu finden seien. Man hat ihn ersetzt durch einen, der es weiterhin glaubt.

Was wir hier im größeren Maßstab sehen ist allerdings nicht etwas, mit dem wir nichts zu tun hätten. Sondern hier blicken wir in einen Spiegel, in dem wir uns selbst, in dem wir unsere eigene Sehnsucht nach Grenzenlosigkeit, nach Macht, nach Sicherheit, nach Wohlstand erkennen können, unsere eigenen Sehnsucht nach Leidfreiheit und Unsterblichkeit.

Die Befreiung aus der Macht des Todes, die in all diesem wirkt, sie geschieht durch die Annahme des Todes. Können wir unsere eigene Endlichkeit, unsere Begrenztheit annehmen? Können wir es ertragen, dass unser Leben zeitlich begrenzt ist? Können wir es akzeptieren, dass wir aus dem Nichts kamen und auch wieder in das Nichts zurückkehren werden? Oder wollen wir unserem Leben in irgend einer Form unbedingt Dauer und Ewigkeit geben?

Wir haben keine Chance zu sagen: „Was den Tod angeht, da habe ich noch viel Zeit, ich werde mich damit später befassen.“ Der Tod ist jetzt in uns wirksam. Er vernichtet unser Leben nicht später, sondern jetzt, in diesem Augenblick. Jetzt, in diesem Augenblick vergehen wir. Wir verwandeln uns. Jetzt in diesem Augenblick vergeht alles, was ich mir an Sicherheiten geschaffen habe. Mein Besitz, die Menschen, zu denen ich eine Beziehung habe, all dies vergeht. Ich kann es nicht festhalten. Nichts gehört mir, nichts kann ich festhalten, weder mich, noch was ich zu haben glaube. Der Boden, über dem wir unseren Lebensweg gehen, ist ein offener Abgrund. Wir blicken nicht gerne hin, aber die Realität unseres Vergehens ist mit unserem Dasein unlösbar verbunden. Wir sind jeden Augenblick sterbende Menschen.

Können wir diese Tatsache annehmen? Können wir diesem Nichts, das in unserem Leben mächtig ist als Verneinung alles Beständigen, Festen und Sicheren, können wir diesem Nichts ins Angesicht schauen? Können wir unsere Angst spüren, die sich angesichts dieser verneinenden Macht in unserem Leben ausbreitet? Können wir diese Angst wahrnehmen, ohne sie gleich bekämpfen oder beschwichtigen zu müssen?

Diese Angst vor dem Nichts ist ein Teil von uns, allermeist ein unerlöster Teil, den wir in die hinterste und fernste Ecke verbannen. Wenn wir aber aus unserer Unerlöstheit, aus unserer Ausgeliefertheit an die Macht des Todes erlöst werden wollen, dann müssen wir diese unsere tiefste Angst erlösen. Der Weg in ein befreites Leben führt durch diese Dunkelheit mitten hindurch. Es gibt keinen Weg vorbei. Dies ist die Wahrheit des Kreuzes. Der Weg in ein befreites Leben, in ein Leben, das aus der Todverfallenheit auferstanden ist, führt in die Dunkelheit des Todes hinein.

Jesus ist diesen Weg gegangen. Er ist seiner Angst nicht ausgewichen. Er hat, aus Liebe zu einem wahrhaft befreiten Leben, zu einem liebesfähigen und mitleidensfähigen Leben, sogar den Tod in Kauf genommen.

Wenn wir in seinem Leben, in seiner Liebe und in seiner Wahrhaftigkeit, in seiner Freiheit und in seiner Demut, in seiner Gewaltfreiheit und Couragiertheit etwas Wesentliches für unser eigenes Leben und für unsere Welt in der wir leben erkennen können, dann können wir auch zu seinem Mut finden. Einem Mut, der dem Tod nicht ausweicht. Einem Mut, der aus dem Vertrauen erwächst, dass das Nein, das der Tod und die Vergänglichkeit zu uns spricht, von einem größeren Ja umgriffen ist. Einem Mut, der aus dem Vertrauen erwächst, dass das Nichts, das in uns wirksam ist und in das wir in unserem Tod vollständig eintauchen, dass dieses Nichts in einer noch tieferen Wirklichkeit gründet. Dass das Nichts der Durchgang ist in ein unbegreifliches Geheimnis ist. Ein Geheimnis das machtvoller ist als der Tod. Ein Geheimnis, das aus dem Nichts in wunderbarer Weise das ganze Universum in Erscheinung treten lässt. Ein Geheimnis, das aus dem Dunkel und der Vernichtung das Leben von neuem wieder auferstehen lassen wird.

 

Hier noch ein aktuelles Info. Die Besetzung der Stelle für die Leitung des Hauses der Stille ist immer noch nicht erfolgt. Ich bin der einzige Bewerber für die Stelle, die im Dezember 2003 öffentlich ausgeschrieben war, und mit mir wurde auch schon ein Gespräch im Kuratorium geführt. Um zu klären, ob es möglich ist, die Stelle auf den Umfang von 75% zu erhöhen, wird am Sonntag, dem 15. Februar um 16 Uhr eine außerordentliche Vereinssitzung sein. Die Landeskirche hat ja im letzten Jahr eine Stelle für die Leitung des Hauses im Umfang von 50% eingerichtet. Allerdings scheint dieser Umfang angesichts der Aufgabe zu gering bemessen. Da ich in Zukunft nicht mehr auf zwei Stellen arbeiten werde (Gemeinde und Haus der Stille), habe ich im Kuratorium die Frage gestellt, ob das Kuratorium bzw. die Kirchenleitung eine Erhöhung des Stellenumfanges unterstützen würden. Der Propst hat zugesagt, dies in der Kirchenleitung zu klären. Die Frage auf der Vereinssitzung wird sein, ob der Verein Mittel bereitstellen kann, um die Stelle für die Leitung des Hauses zu erhöhen. Alle Vereinsmitglieder sollten, wenn sie es einrichten können, zu dieser Sitzung kommen.

 

Im März gehen wir schon langsam wieder auf den Frühling zu und wir haben, nachdem Peter ja aufgehört hat, für unseren Garten keinen Gärtner. In den Monaten März bis November bräuchten wir jemanden, der einmal in der Woche an einem Tag den Garten pflegt. Alle, die Interesse haben im Garten gegen ein Honorar tätig zu werden, bitte ich, sich bei mir zu melden Tel. 612 8 55 68.

 

Jetzt möchte ich euch schon einladen für unsere Feier der Osternacht am 11. April 2004. Sie beginnt um 5.30 Uhr noch in der Nacht beim Anbruch des neuen Morgens. Am Anfang sind wir am Osterfeuer im Garten und anschließend dann in der Kapelle. Nach dem Gottesdienst bleiben wir dann zu einem Osterfrühstück zusammen. Wenn es geht, meldet euch bitte an. Für diejenigen, die schon am Sonnabend kommen wollen, haben wir einige Betten frei (Anmeldung: 805 30 64).

 

Nun grüße ich euch herzlich und freue mich, euch zu Ostern oder auch zu einer andern Gelegenheit wiederzusehen

 

 

 

 

Gottesdienste im Februar / März 2004

Letzter Sonntag n. Epiphanias

 1. Februar

11.00

Meditative Messe

Claudia Geißler

Sonntag Septuagesimae

 8. Februar

11.00

Meditative Messe

Claudia Geißler

Sonntag Sexagesimae

15. Februar

11.00

Meditative Messe

Stefan Matthias

Sonntag Estomihi

22. Februar

11.00

Meditative Messe

Gundolf Herz

Sonntag Invokavit

29. Februar

11.00

Meditative Messe

Stefan Matthias

Sonntag Reminiscere

 7. März

11.00

Meditative Messe

Stefan Matthias

Sonntag Okuli

14. März

11.00

Meditative Messe

Claudia Geißler

Sonntag Laetare

21. März

11.00

Meditative Messe

Stefan Matthias

Sonntag Judika

28. März

11.00

Meditative Messe

Claudia Geißler

Sonntag Palmarum

 4. April

11.00

Meditative Messe

Gundolf Herz

Karfreitag

 9. April

15.00

Feier zur Todesstunde Jesu

Stefan Matthias

Ostersonntag

11. April

 5.30

Osterfrühgottesdienst

Stefan Matthias

 

 


Ständig wiederkehrende Veranstaltungen im Februar / März 2004

Meditationsgruppe

dienstags 19.00-21.00

Meditationseinführung wird vorausgesetzt

Qi Gong

mittwochs 17.00-18.30 (Kurs seit 21.01. bis zum 24.3.)
Ltg.: Brigitte Ovaska

Gregorianische Schola

Sänger(innen)gruppe für Stundengebet und Gottesdienst,
am 1. und 3. Mittwoch im Monat, jeweils 19.30-21.00
anschließend liturgisch gestaltete Complet

Biblische Gesprächsgruppe

am 2. und 4. Donnerstag im Monat, jeweils 19.00-20.30

Leitung Gundolf Herz, Tel. 89 72 41 16

Meditationstag

Sonnabend, 14. Februar (Ltg. N.N.)   9.00-16.30
Meditationseinführung wird vorausgesetzt.
Anmeldung
(805 30 64

Spirituelle Körperarbeit

montags 10.00-11.30  und  montags 19.00-20.30

Neubeginn der Kurse am 2. Februar

Ltg., Anm., Info: Gila Philipp-Kullmann, Tel. 84 72 11 33


Tagungen des Hauses der Stille im Februar / März 2004

06.02.-08.02.       Entspannen und Stillwerden – Üben und Verweilen
Körper- und Atemarbeit nach Middendorf, Qi Gong und gegenstandsfreie Meditation.
Ltg.: Karin Risch                                                               –  n o c h   P l ä t z e   f r e i  –

13.02.-15.02.       Yoga, Stille, Meditation
Den ausführlichen Tagesplan finden Sie: www.ort-fuer-yoga.de unter „Meditationswochenenden“.  –  Ltg.: Edgar Arzenbacher                                        –  W a r t e l i s t e  –

14.02.                Meditationstag – Ein Tag in Stille und Schweigen

     900-1630            Meditationseinführung wird vorausgesetzt.
Anmeldung (805 30 64.  Ltg.: N.N.                                  –  n o c h   P l ä t z e   f r e i  –

20.02.-22.02.       Übung der Achtsamkeit als Weg der Stressbewältigung
Entspannungsübungen, angeleitete und stille Meditationen, kreative Übungen und das Gespräch miteinander. Das Seminar findet teilweise im Schweigen statt.
Ltg.: Ute Harders                                                              –  n o c h   P l ä t z e   f r e i  –

20.02.-22.02.       Zen-Übungswochenende
Intensives Retreat: täglich ca. 6 Stunden Meditation, Kin-hin, Vortrag, Einzelgespräche. Schweigekurs. Einführung vorausgesetzt.
Ltg.: Christine Paterok                                                      –  n o c h   P l ä t z e   f r e i  –

27.02.-29.02.       Nada Brahma - Die Welt ist Klang
„Höre, so wird deine Seele leben“ (Prophet Jesaia)
Einführung in die Klangmassage. Bitte eine Decke, ein Kissen und warme Socken mitbringen.  –  Ltg.: Ingrid Hansen                                            –  n o c h   P l ä t z e   f r e i  –

27.02.-29.02.       Der stillen Sprache der Seele lauschen
Familien-Stellen - Reinigungsprozess - Weg in die eigene Mitte
Ltg.: Eveline Radke                                                                       –  W a r t e l i s t e  –

      29.02.            Yoga – Weg des Herzens               Vortrag, Diskussion und praktische Übung

   1600-1800            Ltg.: Dagmar Fleischmann              Anmeldung erbeten unter ( 030/815 77 15.

05.03.-07.03.       Gewahrsein, Liebe und Weisheit entwickeln       mit Hilfe der Vipassana-Meditation
Der Kurs beinhaltet Vorträge, Gespräche und  Sitz- und Gehmeditation aus der Tradition des Theravada-Buddhismus und ist auch für Anfänger geeignet. Abgesehen von den Vorträgen und Gesprächen verläuft der Kurs im Schweigen.
Ltg.: Renate Seifarth                                                         –  n o c h   P l ä t z e   f r e i  –

05.03.-07.03.       Einführung in die Zen-Meditation
Wir üben die Meditation im Sitzen, im Gehen und in der Arbeit. Dazu Rezitation und Tönen, Vortrag und Einzelgespräche (keine Koan-Praxis). Schweigekurs.
Ltg.: Stefan Matthias                                                        –  n o c h   P l ä t z e   f r e i  –

12.03.-14.03.       Das dunkle Weibliche
Über Atemarbeit, Meditation, Rituale und schöpferisches Gestalten werden wir dieses weibliche Potential in uns ein Stück ans Licht holen und erproben, wie wir es für unser Leben nutzen könnten.
Ltg.: Helga Vogt                                                                –  n o c h   P l ä t z e   f r e i  –

12.03.-14.03.       „ ... dass wir durchs Kreuz ins Leben gehn
Diese Liedzeile aus dem kirchlichen Gesangbuch beschreibt unseren mystischen Weg in der Nachfolge Jesu. Den tragenden Grund für diesen Kurs bildet das Sitzen in der Stille (tägl. ca. 4 Std.) und die Atemarbeit, die uns unsere Kreuze zunächst als Schmerz, schließlich als Kraftpotential empfinden lässt. Der Kurs findet größtenteils im Schweigen statt.  –  Ltg.: Ellen Heienbrok                               –  n o c h   P l ä t z e   f r e i  –

15.03.-18.03.       Schreibend eine Reise in unser Leben antreten - das Intensivtagebuch von Ira Progoff

jeweils 900-1800     Tageskurs Montag – Donnerstag, einschl. Mittagessen und Kaffee, ohne Übernachtung. Übernachtung gegen Aufpreis möglich.
Ltg. Dr. Heidemarie Graul-Bellali                                       –  n o c h   P l ä t z e   f r e i  –

19.03.-21.03.       „Vergebung ist der Schlüssel zur Freiheit.“
Im Trancezustand haben wir Zugang zu unserer Seele mit ihrer Heilkraft zur Lösung aus den gebundenen Familienverstrickungen. Es entsteht ein neues Bild der Familie im Raum unserer Seele und heilt uns. Dieser Prozess wird durch Klangtherapie und Meditation unterstützt.
Ltg.: M. Alice Doberstein / Helga Dressler                       –  n o c h   P l ä t z e   f r e i  –

19.03.-21.03.       Meditieren und Malen
Im Meditieren werden schöpferische Kräfte in uns geweckt und im Malen erfahren sie ihre Befreiung. Maltalent ist nicht erforderlich. Malutensilien und Arbeitsmaterial bitte mitbringen. – Ltg.: Dorothea Scheeler/ Claudia Geißler   –  n o c h   P l ä t z e   f r e i  –

      28.03.            Erfahrungen mit heilenden Energien

   1600-2130            Sich öffnen für Segenskräfte durch meditative Schwingungen von Klängen, Tönen, Farben, Gebärden und Gebeten. – Ltg.: Gila Philipp-Kullmann           –  n o c h   P l ä t z e   f r e i  –